Tierstudie zu den Ursachen von Essanfällen

Ein nicht unerheblicher Anteil von Personen mit Adipositas weist zusätzlich Essanfälle, sogenanntes Binge-Eating auf. Hier werden Innerhalb kürzester Zeit große Mengen meist hochkalorischer Lebensmittel gegessen. Wissenschaftler aus Frankreich und eine Forschergruppe aus den USA haben nun Studien zu Essanfällen bei Tieren durchgeführt, um mehr über die möglichen Ursachen zu erfahren. In einem in Frankreich durchgeführten … Weiterlesen

Gewichtszunahme führt zur Verringerung des psychischen Wohlbefindens

Australische Forscher haben in einer Studie untersucht, ob sich bei Frauen mittleren Alters eine Gewichtszunahme negativ auf das psychische Wohlbefinden auswirkt. Viele Frauen nehmen in diesem Lebensabschnitt an Gewicht zu, und es wurde vermutet, dass bereits geringe Unterschiede im Gewichtsverlauf auf das psychische Wohlbefinden wirken.

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Körperlichen Aktivität bei Kindern und Jugendlichen wird nicht durch Umweltfaktoren bestimmt

IIn den 90er Jahren wurde als ein ätiologischer Faktor der Adipositas die Set-Point-Hypothese diskutiert, die besagt, dass jede Person ein genetisch festgelegtes Gewicht habe und der Körper versuche, dieses Gewicht zu erhalten. Bei Personen mit Adipositas – so die Anhänger dieser Theorie – sei der Set-Point höher und der Körper versuche, dieses Gewicht auch nach einer Diät wieder zu erreichen.

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Nach Korrekturmaßnahmen beim Magenband ist eine weitere Gewichtsabnahme möglich

Das Einsetzen eines Magenbandes ist eine operative Maßnahme, die vor allem bei stark adipösen Patienten mit einem BMI ab 40 kg/m² (35 kg/m² bei Begleiterkrankungen) indiziert ist, wenn die gängigen Methoden zur Gewichtsabnahme versagt haben. Im Durchschnitt erreichen Patienten durch das Magenband eine BMI-Reduktion von 10 kg/m² über einen Zeitraum von zwei Jahren.

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